Eröffnung: 27. Januar 2009 um 19.00 Uhr
Gastredner: Joern Beyer (Amnesty Gruppe Belarus)
Andrej Ljankewitsch zeichnet in seinen Photographien ein differenziertes Bild seiner Heimat und mischt Politisches mit Alltäglichem. Mit feiner Ironie und ästhetischem Gespür deckt A. Liankevich die surrealen Züge des Systems auf. Dem sonst häufig so
verengten Blick auf die ?letzte Diktatur Europas? kann durch die künstlerische Herangehensweise an den Alltag der Menschen in Weißrussland eine Dimension hinzugefügt werden, die in der öffentlichen Wahrnehmung meist zu kurz kommt. Zum ersten Mal werden auch Bilder aus dem neuen Zyklus "Pagan" in Deutschland zu sehen sein. Die schwarz weiß Photographien kreisen um das ländliche Leben in Weißrussland, dass aus der Zeit gefallen zu sein scheint, und Überresten heidnischer Bräuche, die sich trotz christlichen Glaubens gehalten haben.
Weitere Informationen unter:
http://projects.citizens-of-europe.eu/artinterventions/?page_id=29
Zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich:
http://www.anzenbergergallery.com/en/article/1131.html
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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