Belarus verfügt über ein Naturpotential, welches ausländische Touristen in ein dörflich-ländliches Umfeld verführt. Der Agrotourismus wird vorwiegend von Landwirten organisiert und beruht auf dem Grundgedanken, sich der Gast-/Bauernfamilie anzunähern um dadurch Einblick in den Alltag des Landlebens zu erhalten.Doch nimmt durch den Agrotourismus der Wohlstand in den Dörfern zu? Vor allem, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich die Entwicklung positiv vollzieht? Wie nimmt der Staat Einfluss auf diese
Zu diesen Fragen werden die beiden belarussischen Copernicus-Stipendiatinnen Maryna Klimavets und Sviatlana Yarmilava im Rahmen des Länderabends referieren. Ihren Schwerpunkt werden sie dabei auf den Agrotourismus in Belarus und dessen Chance für die Landwirtschaft legen. In einer Diskussionsrunde besteht die Möglichkeit vertiefende Fragen zum Thema zu stellen. Ein kleines Quiz rundet den Abend ab.
Wo: Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte
http://www.copernicus-stipendium.de
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg