Die Online-Publikation richtet sich in erster Linie an Studierende sowie Schülerinnen und Schüler, aber auch Initiativen und Institutionen mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa. Der Studienführer hilft einen Überblick – mittlerweile auch über neue Bachelor- und Masterstudiengänge – zu verschaffen und das Studium bestmöglich zu organisieren.
Inhalte: Im Studienführer stellen Studierende der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin, der Universität Potsdam sowie der Europa Universität Viadrina im Frankfurt/Oder die osteuropaspezifischen Fachbereiche, Fakultäten und besondere Lehrveranstaltungen, das Studierendenleben und Möglichkeiten zivilgesellschaftlichen Engagements in der Region vor.
Absolventinnen und Absolventen beschreiben ihren beruflichen Werdegang, der gerade bei Studierenden von Magisterstudiengängen vielfältige Möglichkeiten eröffnet. Ergänzend werden osteuroparelevante Informationen, wie empfehlenswerte Websites, Mailinglisten, Informationen zu Angeboten im Bereich Bildung und Kultur, aufgeführt.
Zugleich soll er zu einer Beschäftigung mit mittel- und osteuropabezogenen Studieninhalten anregen. Bislang ist es mitunter schwierig, entsprechende Angebote an den diversen Fakultäten und Instituten einer Hochschule zu finden. Der Studienführer kann dabei eine Orientierungshilfe geben.
Seit Juni 2009 erscheint der Studienführer ausschließlich als Internet-Portal www.osteuropa-studieren.de Bis dahin sind vier gedruckte Auflagen erschienen.
Mitmachen: Für ein so umfangreiches und ambitioniertes Projekt braucht es selbstverständlich auch engagierte Mitstreiter! Wer also Interesse hat an redaktioneller Mitarbeit ist jederzeit herzlich willkommen!
Kontakt: studienfuehrer(at)ostblick.org
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg