Am 11. Juni 2009 präsentierte Aliaksandr Dalhouski seine ersten Projektergebnisse im Vortrag "Die Tschernobyl-Katastrophe in Eingaben der belarussischen Bevölkerung 1986-1991" am ZZF Potsdam. Der gleiche Vortrag wird am 8. Juli in ZH 1 um 16.00-18.00 öffentlich an der Universität in Regensburg gehalten.
Im ersten Teil seines Vortrages stellte er anhand der offiziellen staatlichen Dokumente die sozial-politische Situation (1986-1989) dar, im zweiten die gesellschaftlichen Mobilisierungsprozesse (1986-1991) aus der Perspektive der Eingaben.
Kontakt: Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg