die Abschlusspräsentation des Projekts "Gegengeschichte - Dissidente Diskurse über Zweiten Weltkrieg und Holocaust im Ostmitteleuropa der 1980er Jahre" das die Societas Jablonoviana gemeinsam mit dem Historischen Institut der Universität Warschau realisiert hat. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms "Geschichtswerkstatt Europa" aus Mitteln der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gefördert und durch das Institut für angewandte Geschichte unterstützt.
Die Präsentation findet im Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften statt und wird zusätzlich von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit gefördert.
Weiterführende Informationen gibt es unter
www.geschichtswerkstatt-europa.org
www.uni-leipzig.de/jablonoviana
www.panberlin.de
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an die Veranstalter (Ansprechpartner: Stephan Stach, stach(at)uni-leipzig.de).
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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