Belarus gilt als die "letzte Diktatur Europas". Doch viel mehr Wissen, als dass das Regime unter Alexander Lukaschenko die Medien kontrolliert und die Opposition unterdrückt, haben viele (West-)Europäer über die dortige Situation normalerweise nicht. Der Dokumentarfilm "Weißrussischstunde" gibt einen interessanten Einblick über die Lage im Land. Es geht um junge Leute in Weißrussland, die gegenüber dem menschenrechtsfeindlichen Regime noch nicht resigniert haben und sich aktiv im Widerstand engagieren.
Sie zeigen wie Protest trotzdem möglich ist und rufen der Staatsmacht "Svaboda" (Freiheit) entgegen, die Ihnen neben der Meinungsfreiheit auch die weißrussische Sprache verbieten will.
Einmal pro Monat veranstaltet der Fachschaftsrat Slavistik einen Filmabend.
WO: Beethovenstr. 15, im Raum H5 4.16
Der Eintritt ist immer frei!
Dokumentarfilm "Weißrussischstunde" (2006, 53min, Regie: Mirek Dembinski, Originalton mit deutschen Untertiteln)
Kontakt: susanne.hanemann(at)GOOGLEMAIL.COM
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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