"Zeugnis wider das Vergessen. Gedenkorte in Belarus - das Werk von Leonid Lewin"
Leonid Lewin, 1936 geboren, studierte in den 50er Jahren Kunst und Architektur in Minsk. In den 60er Jahren gestaltete er die Gedenkstätte Chatyn, die 1969 eröffnet wurde. In den folgenden Jahren entstanden zahlreiche Gedenkstätten in Belarus und anderen Sowjetrepubliken. Seit 1991 ist Leonid Lewin Vorsitzender des Verbandes der jüdischen Gemeinden und Organisationen in Belarus. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 2008 und des Leninpreises 1970.
Ort: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Mehr Info entnehmen Sie bitte dem Anhang.
| zum Download | Größe |
|---|---|
| Lewin_Ausstellung.pdf | 1.16 MB |
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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