Vladimir Hadarovic ist einer der ganz Großen in der belarussischen Kunstszene. Nach seinem Studium an drei verschiedenen Kunsthochschulen hatte er viele Ausstellungen und dozierte selbst an der staatlichen Minsker Kunsthochschule. Seine Werke sind bereits in belarussischen Museen und in vielen Galerien und privaten Sammlungen in ganz Europa vertreten.
Hadarovics virtuos gearbeitete Gemälde rekurrieren auf traditionelle Techniken und Motive seiner Heimat. Farblichkeit, Objekte und Ornamente der belarussischen Volkskunst bilden die künstlerische Klammer seines Werks. Seine Kunst verbindet präzise Spiegelungen der Wirklichkeit mit tiefen Einblicken in das geistig-kulturelle Erbe des Landes.
Bei aller Vielfalt seines Schaffens liebt Hadarovic besonders das Stillleben als Ausdruck seiner Nähe zu zeitlosen Werten. Poetisch beschreibt er die Idyllen ländlicher Einfachheit, Reinheit und Ursprünglichkeit.
Ausstellung vom 23. Januar bis 27. Februar 2010
Galerie Nikolai
Spandauer Straße 25
(Zugang vom Nikolaikirchplatz aus)
10178 Berlin
Fon: 030 - 250 459 09
Fax: 030 - 67 30 95 98
daniel.postulka(at)galerie-nikolai.de
www.galerie-nikolai.de
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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