Das Zentrum für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik lädt Sie ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. ALIAKSANDR MILINKEVICH (Vorsitzender der belarussischen oppositionellen Organisation "Movement for Freedom")
Zwischen dem seit 1994 von Präsident Lukaschenko regierten Belarus und der Europäischen Union herrschten über Jahre angespannte Beziehungen. In letzter Zeit deuten die Anzeichen auf eine Annäherung, zuletzt nahm das Land die Einladung der Europäischen Union zur Teilnahme an der "Östlichen Partnerschaft" an. Aliaksandr Milinkevich, oppositioneller Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2006, wird über die Situation seines Landes zwischen Isolation und Annäherung gegenüber der EU und das Verhältnis zu Russland sprechen.
Die Veranstaltung wird simultan Deutsch-Russisch gedolmetscht. Die Begrüßung erfolgt durch Prof. Dr. Eberhard Sandschneider, Otto Wolff-Direktor des Forschungsinstituts der DGAP, die Moderation übernimmt Dr. Gereon Schuch, Leiter des Zentrums für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung.
Veranstaltungsort ist das Haus der DGAP, Rauchstraße 17, 10787 Berlin.
Kontakt: Yulia Loeva loeva(at)dgap.org
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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