Copernicus Berlin e.V. lädt zu einem Länderabend mit dem Thema "Wie ist es ein Journalist in Belarus zu sein?" in die Räume der Heinz-Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.
Pressefreiheit ist etwas, was immer erkämpft wurde. Journalisten und Bürger mussten und müssen sich in verschiedenen Ländern der Welt gegen staatliche Medien durchsetzen und ihre Freiheit zu schreiben was sie möchten verteidigen. Diesen Prozess durchläuft auch Belarus. Journalisten haben die Wahl für den Staat oder im privaten Sektor zu arbeiten und langsam wird nicht-staatlichen Zeitungen der offizielle Verkauf in Kiosken erlaubt. Dies sind jedoch vorsichtige Schritte in Richtung Pressefreiheit, andererseits gibt es verschiedene Zeichen, dass das freie Wort noch nicht gänzlich anerkannt wird.
Die belarussische Copernicus-Stipendiatin Yanina Sedelnik studiert Journalismus in Minsk. Sie gibt einen Einblick in den Aufbau des Journalistik Studiums in ihrem Heimatsland und erzählt welche Entwicklungsmöglichkeiten Journalisten nach dem Studium haben. Was sagen das Gesetz und der Staat zu Pressefreiheit? Außerdem setzt sie sich mit der Rolle des Internets auseinander. In einer Diskussionsrunde besteht die Möglichkeit vertiefende Fragen zum Thema zu stellen.
Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein zu einem kleinen Buffet mit selbst zubereiteten, belarussischen Spezialitäten ein.
Der Eintritt ist frei, das Buffet ist ebenfalls kostenlos. Spenden für die Arbeit des Vereins sind willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Vorstand und PR-Team von Copernicus Berlin
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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