Teilnehmer/innen der zweiten „Sommerschule für junge Leute aus Belarus“ über ein wenig bekanntes Land im Osten Europas
Reisende begegnen in Belarus einem System eigener Wertvorstellungen, die oft erheblich von westlichen Vorstellungen abweichen […].“ Dies schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Webseite über ein Land, das zumindest geografisch mitten in Europa liegt. Dem wollen wir auf den Grund gehen und haben 12 belarussische Teilnehmer/innen zu einer Sommerschule eingeladen. Am 8. Juli werden sie in der Heinrich-Böll-Stiftung einige Eigenheiten ihres Landes vorstellen.
In mehreren kurzen Präsentationen werden ganz verschiedene politische, soziale und kulturelle Aspekte des gesellschaftlichen Lebens in Belarus aufgegriffen. Anschließend besteht Gelegenheit zur Diskussion und zum informellen Austausch mit den belarussischen Gästen.
Ort: Foyer der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte
Begrüßung: Walter Kaufmann, Heinrich-Böll-Stiftung
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Fachkontakt: Robert Sperfeld, E sperfeld@boell.de, T 030-28534-387
Weitere Informationen zur Sommerschule: www.boell.de/summerschool2010
Dossier Belarus (in Englisch): http://www.boell.pl/web/104-683.html
Der Klügere gibt nach? Der Klügere tritt in Vorleistung!! Wie klug ist die EU? Warum kann sie nicht einseitig die Visumspflicht für Belarussen abschaffen? Oder mindestens die Prozedur soweit vereinfachen und die Gebühren streichen, dass dies für Belarussen kein Reisehindernis mehr ist?
„bez vizy“ (ohne Visum) ist eine Kampagne verschiedener belarussischer NGOs, unterstützt u.a. auch durch die dbg
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