Skip to content

Menschenrechtsbeauftragter Löning fordert Freiheit für Segej Kowalenko

Der belarussische Aktivist Segej Kowalenko wurde am 24.02. in Witebsk zu zwei Jahren und einem Monat Haft verurteilt. Kowalenko war am 22.12.2011 unter dem Vorwand von Verstößen gegen Bewährungsauflagen verhaftet und angeklagt worden.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, erklärte dazu am 27.02.2012:

"Ich verurteile den politisch motivierten Schuldspruch gegen Segej Kowalenko auf das Schärfste und fordere seine sofortige Freilassung.
Dies gilt auch für alle anderen politischen Gefangenen in Belarus. Ihre unverzügliche Freilassung und Rehabilitierung ist überfällig.
Wir stehen auf der Seite derjenigen, die sich in Belarus für Freiheit und Menschenrechte einsetzen. Die anhaltende Repression gegen sie muss enden."

zum DownloadGröße
PM Nr.4 vom 28.02.2012 dt.2012 dt.pdf38.88 KB
PM Nr. 4 vom 28.02.2012, by.2012, by.pdf59.66 KB

28. Februar 2012 in Presseerklärungen der deutschen Botschaft in Belarus

AdaptiveThemes