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Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Literatur und Kritik"

"Zensur" März 2013 Nr. 471/472

Das aktuelle Heft der Zeitschrift Literatur und Kritik hat sein Dossier dieses Mal den vielen Gesichtern der Zensur gewidmet. Der Autor und Übersetzer Martin Pollack, Kurator des Schwerpunkts der Leipziger Buchmesse, hat Autoren aus Belarus, der Ukraine und Polen versammelt, um ein altes Phänomen zu diskutieren, das immer neue Probleme aufwirft: die Zensur. Wie im vorigen Jahr, als Pollack mit einem jungen Übersetzerteam in "Literatur und Kritik" die neueste Literatur aus Belarus vorstellte, ist auch dieses Dossier dem aktuellen Hauptthema der Leipziger Buchmesse gewidmet. 
In der Rubrik mit Kulturbriefen sind diesmal literarische Reportagen aus Korea und Vietnam, Triest und Kärnten zu lesen. Mit neuen Gedichten kommen zwei der wichtigsten österreichischen Lyrikerinnen, Andrea Grill und Marie-Thérèse Kerschbaumer, zu Wort. Und mit Hermann Schreiber und Hansjörg Graf melden sich zwei der ältesten Publizisten des Sprachraums mit autobiographischen Erinnerungen und kritischen Literaturberichten zu ihrem Wort, mit einem Wissen um vergessene literarische Zusammenhänge, das außer Ihnen kaum jemand mehr aufzuweisen hat.

Das Heft wird mit einem umfangreichen Block mit Rezensionen abgeschlossen, der eine Kontroverse zwischen Daniela Strigl und Cornelius Hell über die Bedeutung von Christoph Ransmayrs "Atlas eines ängstlichen Mannes" enthält.

Zum Inhalt

12. März 2013 in Politik und Gesellschaft

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