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Neue Zürcher Zeitung beleuchtet Lukaschenkos Vermittlungen in der Ukrainekrise

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Ivo Mijnssen berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über Alexander Lukaschenkos Vermittlerrolle in der Ukrainekrise. Seine Auftritte als "honest broker" im Konflikt zwischen prorussischen Separatisten und ukrainischer Regierung hätten mit dem (wenn auch brüchigen) Waffenstillstand von Anfang September einen Erfolg gebracht - auch wenn Lukaschenko nicht inhaltlich zum Minsker Abkommen beigetragen hat.

Mijnssen schreibt, für Lukaschenko biete die Ukrainekrise eine "Möglichkeit, aus der internationalen Isolation, in der sich sein Land befindet, auszubrechen und sich so mehr politischen Spielraum, gerade auch gegenüber Russland, zu verschaffen."

Artikel "Komplexe Manöver des Autokraten Lukaschenko: Ein Vermittler mit Abhängigkeiten" (Neue Zürcher Zeitung, 10.10.2014)

15. Oktober 2014 in Politik und Gesellschaft

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