Eurasische Wirtschaftsunion: Wirtschaftliche und politische Bedeutung für Armenien, Belarus und Kasachstan

Veranstaltungsbild

Foto: DGO, 2017

27. Juni 2017, Berlin

Im Oktober 2014 hatten die Präsidenten von Belarus, Kasachstan und Russland den Vertrag über die Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) unterzeichnet, am 1. Januar 2015 trat dieser in Kraft. Seit dem 2. Januar 2015 ist Armenien Mitglied der EAWU, am 12. August 2015 kam mit Kirgistan das bis dato letzte neue Mitglied hinzu. Obgleich die wirtschaftliche Zusammenarbeit das Hauptmotiv für die Kooperation ist, verbinden einige Länder auch (sicherheits-)politische Interessen mit ihrer Mitgliedschaft.

Die Bedeutung der EAWU und die unterschiedlichen Erwartungen diskutierten folgende Referent*innen aus Armenien, Belarus und Kasachstan: Dr. Diana Kudaibergenova (Universität Cambridge), Anton Boltatschka (Zentrum für analytische Initiativen, Liberal Club, Minsk) und Stepan Grigoryan (Analytisches Zentrum für Globalisierung und Regionale Kooperation, Eriwan). Die Moderation übernahm Dr. Astrid Sahm (deutsch-belarussische gesellschaft, Berlin).

Die Veranstaltung war eine Kooperation der deutsch-belarussischen gesellschaft (dbg), der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. 

Zum Sachbericht (im Geschäftsbericht 2017-2018, kommt demnächst)