Zwischen Ökonomie und Ökologie: Was bewegt die Belarussen und was hat das mit Europa zu tun?

Veranstaltungsbild

Foto: DGO, 2017

25. September 2017, Berlin

Demonstrationen auf den Straßen von Minsk, Homel, Brest und anderen Städten verschafften der belarussischen Gesellschaft im März 2017 kurzzeitig internationale Aufmerksamkeit. Die Proteste richteten sich gegen eine Steuer für Erwerbslose, die Studierende und Rentner*innen gleichermaßen mobilisierte. 

Die Podiumsdiskussion in Berlin mit Swjatlana Sinkewitsch (Büro für Europäische Expertise und Kommunikation, Minsk), Dr. Aksana Schelest (Zentrum für Europäische Transformation, Minsk) und Dr. Gabriele Freitag (Moderation, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, Berlin) widmete sich den aktuellen Trends in der belarussischen (Zivil-)Gesellschaft sowie der Rolle der Außenpolitik in der gesellschaftlichen Meinungsbildung.

Die Veranstaltung war eine Kooperation der deutsch-belarussischen gesellschaft (dbg), der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) und der Europäischen Akademie Berlin (EAB). 

Zum Sachbericht (im Geschäftsbericht 2017-2018, kommt demnächst)