Kategorie: Belarus
Gut 20 Stunden mit dem Zug von Berlin aus in östliche Richtung erstreckt sich ein von Seen und Sümpfen durchsetztes Land, das uns essenziell als „Europas letzte Diktatur“ bekannt ist: Belarus.
Wer sein Denken nicht von gängigen Klischees und Vorurteilen bestimmen lassen will, dem bietet sich im Rahmen einer vom Volksbund durchgeführten Jugendbegegnung die Möglichkeit dieses Land samt seiner Bevölkerung besser kennenzulernen.» weiter lesen...
wird das Minsk Forum also doch zu einem Wirtschaftsforum?
Experten gefragt?
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1071402/
insbesondere der letzte Punkt sollte so manchem zu denken geben.
Schön, dass er Eingang in dieses Dokument gefunden hat!
Ist das nicht eben jener auf den manche solche Hoffnungen setzen?
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Diskussions-Anstoss:
Der Zwei- oder Dreiklang verschiedener Worte, Werte, Forderungen scheint ein beliebtes Vehikel zur Formulierung einer Forderung, einer Hoffnung zu sein.
„Ich wünsche Dir Glück und Gesundheit!“
Die beiden Foren die in der letzten Woche in kurzer Folge in Minsk stattfanden boten Plattformen für den Ausdruck solcher Hoffnungen und Wünsche für die weitere Entwicklung von Belarus.» weiter lesen...
EU and Belarus
5 Theses
President Lukashenka is in power in Belarus since 1994. Since his reign became more and more authoritarian and the political and human rights situation deteriorated, the European Union, as well as other international actors are attempting to find an appropriate policy to deal with this now EU-neighboring state.» weiter lesen...
Die Europäische Humanistische Universität, die seit ihrer erzwungenen Schliessung in Minsk 2004 nunmehr in Vilnius im Exil existiert, ist eine belarussische Universität auf EU-Boden. Meiner Ansicht nach stellt sich sehr aktuell die Frage, ob seitens der EU und speziell seitens Deutschlands diese Institution im Rahmen der Bildung und Ausbildung der jungen belarussischen Generation im geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereich ausreichend genutzt wird.» weiter lesen...
Kurskorrekturen, aber kaum Fortschritte im Umfeld der Parlamentswahlen