Presseerklärungen der deutschen Botschaft in Belarus
Bundesregierung genehmigt weitere humanitäre Projekte für NS-Opfer in Belarus
Günter Saathoff, der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Verwendung von
Restbeständen der Finanzmittel, die die Bundesrepublik Deutschland der Republik Belarus im
Jahre 1993 für Leistungen zugunsten von NS-Opfern zur Verfügung gestellt hatte, hat seine
Genehmigung für ein Projekt zur Versorgung der NS-Opfer mit Arzneimitteln erteilt. Das
Projekt mit einem Finanzvolumen von 200.000 Euro wurde von der Belarussischen» weiter lesen...
Unterzeichnung des deutsch belarussischen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung am 30.09.2005 in Minsk
(auch im Anhang)» weiter lesen...
Maximum an Reisefreiheit
Deutsche Visa an der Minsker Botschaft
Botschafter Dr. Martin Hecker
Voraussetzung für die Pflege und den Ausbau der Kontakte zwischen Belarussen und
Deutschen ist ein Maximum an Reisefreiheit. Die Deutsche Botschaft Minsk ist daher bestrebt,
den grenzüberschreitenden Austausch zwischen den Menschen zu unterstützen. Diese
Reisefreiheit findet ihre Grenze allerdings dort, wo Fragen der Sicherheit und des
Aufenthaltsrechts berührt sind. Die Visastelle der Deutschen Botschaft ist in ihrer täglichen,» weiter lesen...
Worte des Gedenkens von Staatsminister a. D. Dr. Herbert Schnoor
Staatsminister a. D. Dr. Herbert Schnoor, früherer Vize-Ministerpräsident und Innenminister
des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, hielt sich vom 26.-29.04.2005 in Minsk auf.
Zusammen mit Abgeordneten des Landtags von Nordrhein-Westfalen und Vertretern
deutscher humanitärer Initiativen nahm Dr. Schnoor u.a. an Gedenkveranstaltungen zum
Internationalen Holocaust-Tag sowie zum 60. Jahrestag der Zerschlagung der Nazi-Diktatur» weiter lesen...
Deutschland lässt die Menschen in Belarus nicht allein mit den Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Am 26.04.2005 wurde auch in Deutschland wieder des Reaktorunglücks von Tschernobyl
gedacht. Die Katastrophe brachte millionenfaches Leid über die Ukraine, Russland, vor allem
aber über Belarus. Ihre Langzeitfolgen sind so gravierend, dass sie effektiv nur im Rahmen
einer umfassenden und partnerschaftlichen internationalen Zusammenarbeit minimiert bzw.
beseitigt werden können.» weiter lesen...