40 Jahre Tschernobyl – Belarus als Hauptbetroffener einer europäischen Katastrophe
Die Katastrophe war nicht nur ein technisches Versagen, sondern auch Ausdruck struktureller Probleme des sowjetischen Systems
Die Katastrophe war nicht nur ein technisches Versagen, sondern auch Ausdruck struktureller Probleme des sowjetischen Systems

40 Jahre nach Tschernobyl prägen seine ungelösten Folgen – von ökologischen Schäden bis hin zu politischer Repression – Belarus bis heute und erfordern erneute internationale Solidarität.

Antoni Tyzenhauz gilt als eine der wichtigen Reformfiguren im Großfürstentum Litauen des 18. Jahrhunderts

Nach Jahren der Einlagerung hat das Belarusische Museum in Leimen in Vilnius ein neues Zuhause gefunden, wo seine einzigartige Sammlung wieder öffentlich zugänglich sein wird.

Die Weißruthenische Volksrepublik legte den Grundstein für die spätere staatliche Entwicklung in Belarus

Ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung bilateraler Beziehungen

Am 3. März 1890 wurde Lavon Zajac geboren – einer der ersten belarusischen Diplomaten in Deutschland

Der Kampf, den Kastuś Kalinoŭski im 19. Jahrhundert gegen imperiale Unterdrückung führte, setzt sich im 21. Jahrhundert in neuen Formen fort.

Das Dritte Litauische Statut ist ein Zeugnis einer historischen politischen Kultur in Belarus, in der das Recht der Freiheit dienen sollte

Die „Łacinka“ bleibt als Zeugnis der historischen Vielschichtigkeit von Belarus, als Erinnerung an alternative Entwicklungspfade und als Ausdruck einer europäischen Sprachtradition jenseits politischer Vorgaben.

Mit seinen Forschungen trug Erkert wesentlich dazu bei, die Vielfalt und Komplexität der belarusischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert sichtbar zu machen