Referenten

Knut Abraham

Knut Abraham ist ein deutscher Diplomat und Politiker (CDU). Seit 2021 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er diente seit 1998 im deutschen Auswärtigen Dienst und hatte dort verschiedene Positionen inne. Von 2011 bis 2015 war er Generalkonsul und Leiter der Rechts- und Konsularabteilung an der Deutschen Botschaft in Washington D.C.. Von 2015 bis 2018 leitete er das Referat für die bilateralen Beziehungen zu den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas, des Südkaukasus und Zentralasiens im Bundeskanzleramt. Ab 2018 war er Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft in Warschau.

Philipp Bikanau

Philipp Bikanau ist ein unabhängiger belarussischer Soziologe. Er verfügt über mehr als fünf Jahre Erfahrung in der Leitung von groß angelegten Forschungsprojekten zu sozialen und politischen Themen für verschiedene internationale Organisationen wie die Weltbank, UNICEF, OECD, FES und andere. In den letzten Jahren war einer seiner Forschungsschwerpunkte Quantifizierung der belarussischen nationalen Identität. Seit Mai 2020 leitet und verfasst er Forschungsarbeiten zu diesem Thema.

Sabine Fandrych

Dr. Sabine Fandrych studierte Politikwissenschaft, Ethnologie und Portugiesische Linguistik an der LMU München. Im Jahr 2000 promovierte sie am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg. Zwischen 2000 und 2007 war sie unter anderem Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Angola sowie Beraterin für Organisationsentwicklung und Reintegrationspolitik bei der giz. Von 2007 bis 2010 leitete Frau Fandrych das FES-Büro in Äthiopien und bei der Afrikanischen Union. Im Jahr 2010 wechselte sie als Leiterin des FES-Büros in Baden-Württemberg in den Tätigkeitsbereich der FES in Deutschland. Von 2017 bis 2021 leitete sie die Abteilung der Politischen Akademie der FES in Bonn. Seit Juli 2021 ist sie Mitglied des Vorstandes und Geschäftsführerin der FES.

Stefan Kägebein

Stefan Kägebein studierte Politikwissenschaft (2001-2007) mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen, Europäische Außenpolitik und Politische Philosophie an der Freien Universität Berlin. Nach dem Studium wurde er Mitglied der Geschäftsführung des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (2007 – laufend). Er implementierte und entwickelte Projekte in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden in Moldawien und Südosteuropa in den Bereichen Strukturentwicklung und Dienstleistungsentwicklung (2007-2012). Von 2012-2014 war er Programmdirektor des Zoran-Djindjic-Praktikantenprogramms der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westbalkans und entwickelte das Praktikantenprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Ukraine, wo er von 2014-2018 als Programmdirektor tätig war. Seit Herbst 2016 ist er Leiter der Arbeitsgruppe Digitalisierung beim Ost-Ausschuss und hat im Oktober 2018 als Regionaldirektor Osteuropa die Verantwortung für die Länder Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine übernommen.

Valery Kavaleuski

Valery Kavaleuski ist Beauftragter für auswärtige Angelegenheiten im Vereinigten Übergangskabinett von Belarus. Er wurde am 9. August 2022 in dieses Amt berufen. Sein beruflicher Hintergrund ist der nationale diplomatische Dienst mit Spezialisierung auf bilaterale Beziehungen mit den USA und Menschenrechte in internationalen Organisationen. Bevor er im Dezember 2020 in das Team von Sviatlana Tsikhanouskaya eintrat, arbeitete Kavaleuski bei der Weltbankgruppe in Washington, DC. Er absolvierte die Belarussische Staatliche Universität (BA in Internationalen Beziehungen), die Kozminsky Akademie (Executive MBA) und die Georgetown University School of Foreign Service (MS in Foreign Service).

Andrei Kazakevich

Andrei Kazakevich is promovierter Politikwissenschaftler. Er ist Direktor des Instituts für politische Studien „Politische Sphäre“ und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Litauischen Institut für Geschichte. Er ist Analytiker und Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten belarussische und osteuropäische Politik und Außenpolitik, Rechtssystem und politische Nachkriegsgeschichte. Er ist außerdem Chefredakteur der Belarussischen Zeitschrift für Politikwissenschaft und der Zeitschrift für politische Studien Palityčnaja Sfiera sowie Leiter des Organisationskomitees des jährlichen internationalen Kongresses für Belarussische Studien. Seine analytischen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen erschienen auf Belarussisch, Russisch, Englisch und Polnisch.

Henadz Korshunau

Henadz Korshunau ist Senior Experte am Zentrum für Neue Ideen (CNI). Er trat dem CNI im September 2021 bei. Von 2018 bis 2020 war er Direktor des Instituts für Soziologie an der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus. Von dieser Position trat er aus politischen Gründen zurück. Zuvor war er führender Forscher, Abteilungsleiter und wissenschaftlicher Sekretär des Zentrums für Systemanalyse und strategische Entwicklungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus und außerordentlicher Professor am Institut für Soziologie der Fakultät für Sozialwissenschaften der Belarussischen Staatlichen Universität. Er hat etwa 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst.

Robert Kirchner

Robert Kirchner ist seit 2007 Prokurist bei Berlin Economics. Er ist Stellvertretender Leiter des Projekts Hochrangige Regierungsberatung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), welches die Länder Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine und Usbekistan umfasst. Er schloss sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Potsdam und an der Warwick Business School ab und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam tätig. Seine Forschungs- und Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Makroökonomie und Finanzsektor, mit besonderem Fokus auf Transformationsländern. Kirchner ist außerdem an zahlreichen wirtschaftspolitischen Beratungsprojekten in den Ländern der Östlichen Partnerschaft der EU, des Südkaukasus sowie Zentralasiens beteiligt.

Alina Koushyk

Alina Koushyk ist eine belarussische Journalistin, Trainerin, TV-Moderatorin und Regisseurin. Sie hat einen Abschluss in Geschichte und hat zahlreiche soziale Projekte ins Leben gerufen. In den vergangenen 15 Jahren arbeitete sie bei Belsat TV, wo sie die Sendungen Belsat Studio, PraSvet und 54% moderierte. Darüber hinaus war sie Mitbegründerin des Zentrums für belarussische Solidarität in Warschau und von InBelKult 2.0 sowie eines Klubs belarussischer Frauen in Warschau. Sie initiierte die belarussische Wirtschaftskarte www.bymapka.me. Seit dem 16. September 2022 ist sie Mitglied des Vereinigten Belarussischen Übergangskabinetts mit Zuständigkeit für die nationale Wiedergeburt.

Katsiaryna Kryzhanouskaya

Katsiaryna Kryzhanouskaya ist eine Journalistin, die ursprünglich aus Belarus kommt. Seit 2010 lebt sie in Deutschland. Sie leitet die Abteilung für soziale Medien und In-Depth beim Russischen Dienst der Deutschen Welle in Bonn. Sie spricht Belarussisch, Russisch, Deutsch und Englisch.

Rainer Lindner

Prof. Dr. Rainer Lindner ist Beiratsmitglieder der deutsch-belarussischen gesellschaft e.V. und Gründer des Minsk Forums. Von 2000 bis 2019 war er Vorstandsvorsitzender der dbg e.V. und hatte von 1997 bis 2019 den Vorsitz des Minsk Forums inne. Seit 2020 ist er Vorsitzender des Vorstands der Heine + Beisswenger Gruppe, Fellbach. Er ist außerdem Vorsitzender des Deutsch-Ukrainischen Forums e.V. und des Caspian Europe Forum e.V. Von 2016 bis 2020 war Lindner CEO Central & Eastern Europe/Middle East & Africa bei der Schaeffler AG. Zuvor war er von 2008 bis 2016 Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Zwischen 2005 und 2008 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Lindner studierte und promovierte an der Universität Tübingen. 2005 folgte seine Habilitation an der Universität Konstanz. Er ist Autor mehrerer Publikationen und Bücher, darunter „Historiker und Herrschaft. Nationsbildung und Geschichtspolitik in Weißrussland im 19. und 20. Jahrhundert“. Seit Januar 2008 hat er eine außerplanmäßige Professur an der Universität Konstanz.

Tobias Lindner

Dr. Tobias Lindner ist seit dem 8. Dezember 2021 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Von 2002 bis 2007 studierte er Technische Volkswirtschaftslehre an der Universität Karlsruhe. Von 2007 bis 2011 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie. 2011 erfolgte seine Promotion zum Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Seit 2011 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Seine regionale Zuständigkeit umfasst die transatlantischen Beziehungen, die Beziehungen zu Belarus, Moldau, Russland und der Ukraine, den asiatisch-pazifischen Raum, den Nahen und Mittleren Osten sowie Lateinamerika. Er befasst sich mit den sicherheitspolitischen Fragen und setzt sich für die Weiterentwicklung der regelbasierten internationalen Ordnung, die Stärkung der Vereinten Nationen und eine feministische Außenpolitik ein. Er setzt sich für eine starke Rolle Deutschlands in der zivilen Krisenprävention, humanitären Hilfe und Friedensmediation ein. Lindner beschäftigt sich auch mit strukturellen Themen wie der digitalen Transformation, Gleichstellung, Diversität und Haushaltsfragen.

Zmicier Lukashuk

Zmicier Lukashuk ist Redakteur und Moderator beim Europäischen Radio für Belarus (Euroradio.fm), einem unabhängigen belarussischen Multimediasender. Er ist außerdem Autor und Moderator von IDEA X, einer wöchentlichen Sendung auf Euroradio, in der er mit prominenten Belarussen über die historische und kulturelle Identität und die Idee des Aufbaus einer Nation für Belarus spricht. Zuvor arbeitete er u.a. bei belarussischen Print- und Rundfunkmedien wie Čyrvonaja Zmiena und dem Radiosender Bielaruskaja Maladziożnaja. Er erhielt auch berufliche Auszeichnungen: den Sviatlana-Navumava-Preis, mehrere Preise für freie Presse des belarussischen Journalistenverbands und andere nationale und internationale Journalistenwettbewerbe.

Lev Lvovsky

Lev Lvovsky ist Senior Research Fellow am BEROC. Er promovierte 2017 in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Iowa. Lev kommentiert häufig die Wirtschaftsnachrichten in belarussischen und internationalen Medien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Makroökonomie, Arbeitsökonomie und Genderökonomie. 

Pavel Matsukevich

Pavel Matsukevich ist Senior Research Fellow am Center for New Ideas und ehemaliger Diplomat, der von 2016 bis 2020 als Charge d’Affaires a.i. von Belarus in der Schweiz tätig war. Zuvor arbeitete er als Abteilungsleiter für protokollarische Veranstaltungen im Staatlichen Protokolldienst des Außenministeriums. Darüber hinaus arbeitete er bei der belarussischen Botschaft in Deutschland und sammelte Erfahrungen als Analyst in der Abteilung für außenpolitische Analysen des Außenministeriums. Pavel schloss sein Studium an der Fakultät für Internationale Beziehungen der Belarussischen Staatlichen Universität ab.

Yuliya Miadzvetskaya

Yuliya Miadzvetskaya ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen and Gastwissenschaftlerin beim Hague Program on International Cybersecurity. Zuvor war sie an der Katholischen Universität Leuven, am Europakolleg and beim Juristischen Dienst des Europäischen Parlaments beschäftigt. Ihren LL.M. im Europarecht absolvierte sie am Europakolleg. Ihre Forschungsinteressen liegen an der Schnittstelle von EU-(Cyber-) Security, Sanktionen und Datenmanagement. Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig über Belarus, ihr Heimatland.

Sierž Naurodski

Sierž Naurodski schloss 2002 sein Studium an der Belarussischen Staatlichen Wirtschaftsuniversität mit einem Ehrendiplom ab und erwarb 2003 einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Warschau. Von 2007 bis 2022 war er Präsident von CASE Belarus, einem Teil des CASE-Netzwerks, das an CASE-Forschungsprojekten in Belarus, der Ukraine, Georgien und Moldawien beteiligt ist. Seit 2021 ist er Senior Economist bei CASE. Seit 2022 setzt sich Sierž als ABBA Ländervertreter in den baltischen Staaten für die Entwicklung der belarussischen Wirtschaft in Litauen, Lettland und Estland ein. Er hatte Beratungsverträge mit UNICEF, UNDP und der Weltbank und beriet die Regierungen von Polen, Belarus und Georgien. Zu seinen Forschungsinteressen gehören strukturelle Wirtschaftsreformen von Belarus und anderen Ländern Mittel- und Osteuropas, die Reform des Finanzsystems, Effizienzsteigerung der Effizienz bei der Bereitstellung von Sozialdienstleistungen und die Reform der öffentlichen Verwaltung.

Maryia Rohava

Maryia Rohava ist Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt belarussische Regionalstudien. Sie war Promotionsstipendiatin an der Universität Oslo und forschte zu den Themen an an der Schnittstelle zwischen Autoritarismus und Identitätspolitik in Belarus. Ihre früheren Forschungsarbeiten zur belarussischen Identitätspolitik wurden in den Zeitschriften East European Politics and Societies, Nations and Nationalism und der Osteuropa Zeitschrift veröffentlicht.

Nils Schmid

Dr. Nils Schmid ist seit September 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Sozialdemokratische Partei (SPD). Er ist Mitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten. Seit 2018 ist er außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Außerdem ist er Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung. Von 1997 bis 2017 war Nils Schmid Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg. Im Jahr 2009 wurde er zum Vorsitzenden des SPD-Landesverbands Baden-Württemberg gewählt, ein Amt, das er bis 2016 innehatte. Von 2011 bis 2016 war er Stellvertretender Ministerpräsident, Minister für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg.

Dirk Schübel

S.E. Botschafter Dirk Schübel ist Sondergesandter der EU für die Östliche Partnerschaft. Von 2019 bis September 2022 war er Leiter der EU-Delegation in Belarus. Davor hatte er denselben Posten in der Republik Moldau inne und war Leiter der Abteilung Politik, Presse und Information der EU-Delegation in der Ukraine. Zuvor war er als Abteilungsleiter für Russland sowie für die bilateralen Beziehungen mit der Östlichen Partnerschaft im Europäischen Auswärtigen Dienst tätig. Vor seiner Tätigkeit für den EAD arbeitete er bei den Generaldirektionen Verkehr und Energie, Erweiterung und Handel der Europäischen Kommission. Er begann seine berufliche Laufbahn im deutschen Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten. Er hat einen Abschluss in Außenhandel und internationalen Handelsbeziehungen.

Hanna Stähle

Dr. Hanna Stähle ist Vorstandsvorsitzende der deutsch-belarussischen gesellschaft e.V. Die gebürtige Belarussin studierte in Minsk, Passau und Moskau. Derzeit arbeitet sie als Head of Foresight and Innovation beim Europäischen Stiftungsverband Philea – Philanthropy Europe Association. Davor war sie u.a. Referentin des Generalsekretärs des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen für strategische und internationale Projekte in Berlin tätig. 2018 promovierte sie in Slavischer Kulturwissenschaft an der Universität Passau (summa cum laude). 2021 erschien ihr Buch “Mediatization of Orthodoxy: Russian Church in the Digital Era” im britisch-amerikanischen Verlag Routledge. Sie war Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Christian F. Trippe

Dr. Christian F. Trippe ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der deutsch-belarussischen gesellschaft. Er arbeitet seit 1993 für die Deutsche Welle, jetzt als Leiter der Osteuropa-Redaktionen. Anfang 1999 übernahm er die Leitung des DW-Studios in Moskau, ab 2002 leitete er das Hauptstadtstudio in Berlin, von 2007 bis 2014 war er Studioleiter in Brüssel, 2016/17 dann Ukraine-Korrespondent mit Sitz in Kiew.  Sein Studium der Geschichte, Politik und Anglistik hat er in Köln absolviert, unterbrochen von einem Studienjahr in Wien; seine Dissertation befasst sich mit der Weimarer Republik.

Natallia Vasilevich

Natallia Vasilevich ist Theologin, Politikwissenschaftlerin und Juristin aus Minsk. Seit August 2020 leitet sie die Gruppe „Christian Vision“, die demokratischgesinnte Theologen, Geistliche sowie Laien der großen Kirchen in Belarus vereint. Sie hat einen M.A. in Politikwissenschaften von der Belarussischen Staatlichen Universität und einen M.A. in Ökumenischen Studien von der Universität Bonn, wo sie derzeit an ihrer Doktorarbeit über das christliche Sozialethos arbeitet. Sie war Dozentin für Menschenrechte am Belarussischen Rechtsinstitut.